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631. Fred Wottitz schrieb am 08.09.2001 - 21:04 Uhr
Leider kann ich hier in Wien Ihr

Programm nicht empfangen. Es muß

großartig sein.

Freundliche Grüße



Homepage: keine Angabe   Email: wfmmusic[AT]everyday.com

632. Angelika Hartmann schrieb am 03.09.2001 - 14:27 Uhr
Könnten Sie mir bitte Ihre Adresse per e-mail zukommen lassen!!!



Mit freundlichen Grüßen



Angelika Hartmann
Homepage: keine Angabe   Email: ang.hartmann[AT]gmx.de

633. Richard Erlach schrieb am 28.08.2001 - 11:02 Uhr
zu 5000 mal 5000 von VW:

Es ist pervers, Menschen zu Drecksarbeit zu zwingen, die auch von Maschinen gemacht werden kann, anstatt die Maschinen arbeiten zu lassen und den Menschen mehr Freizeit zu geben.

Ich glaube, daß hier Wirtschafts- und Gewerkschaftsfunktionäre gemeinsam versuchen, uns wieder ins 19. Jahrhundert zurückzuführen. Ich werde jedenfalls nie wieder einen VW kaufen.
Homepage: keine Angabe   Email: r.h.erlach[AT]gmx.net

634. Detlef Oyntzen schrieb am 27.08.2001 - 07:50 Uhr
Also so'was interessantes gibt's also noch. Hier in Australien lebt man nicht nur in einer physischen sondern auch in einer intellektuellen Wueste. Bitte macht weiter!
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: oyntzenv[AT]rocknet.net.au

635. Olaf schrieb am 15.08.2001 - 15:44 Uhr
Hey Leute das ist eine echt coole Site. Respect.

Achtung DJ´s und Musikkonsumenten wenn ihr Bock auf neuen und frischen Sound habt dann guckt doch einfach mal rein. http://www.cdpoolgermany.de



Greetz Olaf
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: olaf[AT]baf.cc

636. DTP-Grafik, Webdesign, Mediengestaltung schrieb am 31.07.2001 - 14:26 Uhr
Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen und schicke viele Grüße

aus Untergiesing.

Caroline :-)

http://www.csmuc.de
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: info[AT]csmuc.de

637. Klaus Priesucha schrieb am 18.07.2001 - 21:11 Uhr
zu: Analyse vom 9. Juli 2001

Rechnen lernen von VW:

5000 x 5000 = Arbeitstag nach Bedarf des Hauses





Arbeit, Arbeit, Arbeit



Leserbrief zu junge Welt vom 3. Juli >>Rüdiger Mikeska : Arbeit um welchen Preis? >was Arbeitslose wirklich wollen, in erster Linie Arbeit>Teile und herrsche<< ist angesagt, weswegen auch Haustarife als Hit der Saison aufgelegt werden. Ist das so schwer zu erkennen? Um nicht den Arbeitslosenverband zum Dackel der Unternehmer zu machen, hätte R. Mikeska ein klein wenig sein Hirn arbeiten lassen sollen, bevor er redet. Zeit genug hatte er doch.



Klaus Priesucha, E-Mail
Homepage: keine Angabe   Email: libuda[AT]justmail.de

638. Rudi schrieb am 16.07.2001 - 19:49 Uhr
Gut gelungen deine Page....

...mach weiter so

Gruß Rudi
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: webmaster[AT]handwerk2001.de

639. Damir Spoljaric schrieb am 07.07.2001 - 17:00 Uhr
Es gibt fiel, was es eigentlich nicht geben soll.
Homepage: keine Angabe   Email: damir3000[AT]gmx.de

640. advocatus schrieb am 05.07.2001 - 11:56 Uhr
Die PDS entschuldigt sich nicht, sie beugt ihr Haupt in Demut



Zur Analyse des Gegenstandpunktverlages vom 18.06.01



Die PDS entschuldigt sich nicht, sie beugt ihr Haupt in Demut





Der DDR wurde seitens der BRD von Anfang an das Lebensrecht bestritten. Wer rübermachen wollte, musste sich nicht einer aufwendigen, hochnotpeinlichen Prozedur unterziehen, ob er denn nun wirklich politisch verfolgt wurde. Sondern weil ja auch Deutscher, war seine natürliche Heimat der demokratische Kapitalismus, sodass ihm zum Start auch finanziell unter die Arme gegriffen wurde.



Ein solches Angebot für junge, arbeitsfähige, zum Teil teuer ausgebildete DDR-Bürger, war angesichts des damals leergefegten westdeutschen Arbeitsmarktes selbstredend verführerisch. Kurzum, die DDR stand vor dem ökonomischen Kollaps. Dass die Sowjetunion angesichts ihrer Erfahrungen von 1941-1945 nunmehr einen Anschluss der DDR an ein explizit antikommunistisches Westdeutschland so einfach hingenommen hätte, konnte kein Mensch glauben.



Um des lieben Friedens willen fanden sich die Westmächte mit dem Mauerbau ab. Dass sich der reale Sozialismus nicht anders zu helfen wusste, ist sicherlich kein Ruhmesblatt, was auch Porsch so sieht. Wenn nun aber Porsch gemeint hat, er dürfe jetzt einfach eine so banale wie wahre Geschichte berichten, nachdem sich Märchenerzählungen à la SED von wegen "antifaschistischer Schutzwall" erledigt haben, beweist allerdings, dass er falsche Konsequenzen gezogen hat und nicht auf dem Niveau bundesdeutscher Politheuchelei angekommen ist. Insofern hat er sich für höhere Aufgaben in der PDS disqualifiziert. Da nützt es ihm wenig, daß er als „Reformer“ gilt, der österreichischen Charme mit preußischer Tüchtigkeit glücklich verbindet (Gerüchteweise soll schon die DDR eine solche Verbindung gewesen sein, allerdings mit entgegengesetzer Zuordnung der Adjektive)

CDUCSUFDPGrüneSPD und auch einige PDS-Reformer wären wohl zufrieden, wenn die PDS Folgendes rausbetet:



"Unsere Vorgängerpartei hatte 1961 aus lauter menschenverachtender Verblendung eine Todesmauer gebaut. Sie hätte schon damals einsehen müssen, dass der demokratische westdeutsche Kapitalismus, entschuldigen Sie, die freiheitlich-demokratisch-rechtsstaatlich-menschenwürdige sozialmarktwirtschaftliche Bundesrepublik, eine bessere Möglichkeit für eine humane, wenn nicht sozialistische Gesellschaft bietet als der Unrechtsstaat DDR. Die SED hätte die sowjetischen Truppen in der DDR entwaffnen, schnell noch das Berliner Stadtschloss wiederaufbauen und sich bei der westdeutschen Justiz, die mit in der Verfolgung kommunistischen und sonstigen undeutschen Unrechts erfahrenen, ehemaligen NS-Richtern gut besetzt war, reumütig zur Strafverfolgung melden sollen. So was wie Sozialismus wollen wir nie wieder tun. Wir werden das Schwatzbuch des Kommunismus selbst herausgeben mit dem Untertitel: "Untaten und Verbrechen, die uns leidtun und für die wir um Absolution bitten". Wir entschuldigen uns, daß es uns gibt und werden uns auf unsere anerkannte Sozialarbeit in den neuen Bundesländern beschränken. Unseren treuen Wählern empfehlen wir, so schwer es ihnen auch fallen mag, die anerkannten, alteingesessenen Parteien der Bundesrepublik Deutschland zu wählen".





Nachbemerkung

Ich meine, die Erklärung Peter Porschs war korrekt und ausreichend. Nach meiner Erfahrung ist selbst der aus dem Zusammenhang gerissene Satz >>die Mauer hat 1961 den Frieden in Europa und der Welt erhalten> Drüben konnte von Freiheit und Demokratie, die hierzulande den Menschen das Leben zur wahren Freude werden ließ, nicht die Rede sein. Dort herrschte also, so der totalitäre ‚Schluss‚ der demokratischen Vergangenheitsbewältiger, ein Unrechtsstaat, der untergehen musste. Dieser angeblichen ‚historischen Wahrheit‚ geben die Leute von der PDS mit ihrer Entschuldigung nach dem Motto Recht: "Wenn es schon die Täter zugeben ..."<<



Homepage: keine Angabe   Email: libuda[AT]justmail.de

641. Martin Pfander schrieb am 24.06.2001 - 23:37 Uhr
Suche Zimmer od. WG in München.

Ich bin 24 m,NR, mehr über mich unter:

www.martin-pfander.de

Tel.:0711-5719595
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: mapf[AT]z.zgs.de

642. claude schrieb am 17.06.2001 - 00:34 Uhr
coole Homepage, und das Programm ist auch nice.

ausländischem Gruß aus Wien
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: claude_1973[AT]hotmail.com

643. kreativbahnhof.de schrieb am 14.06.2001 - 10:50 Uhr
Viele Grüße vom kreativbahnhof-Team!
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: info[AT]kreativbahnhof.de

644. programm wollt ich schrieb am 09.06.2001 - 20:55 Uhr
falls sich jemand das programm ausdrucken will, die lora-programmuebersicht also, dann fuer die ahnungslosen wie mich :

gleich im druckermenu auf querformat auf hochformat passt das prg. nicht

dann ausdrucken.
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

645. phoen38259 schrieb am 20.05.2001 - 00:30 Uhr
Big brother is watching you?



Mir ist etwas zu Ohren gekommen.

Eine relativ aussergewöhnliche Gerüchteküche,aus der man mir ein schwerverdauliches Süppchen vorgesetzt hat,ist der Grund meiner Mail.

Unappetitlich ist gar kein Ausdruck!

Ist es möglich auf funktechnischem Wege(in welchen Frequenzbereichen?)

jemanden zu beeinflussen oder zu manipulieren?Oder sogar zu schikanieren und terrorisieren?

Unter dem Motto:"Einen am Sender?Nich ganz alleine?Kleine Mann

im Ohr?Bohnen in den Ohren?Falsche Wellenlänge?Auf den Zahn gefühlt(Amalgam)?

Ist das Spinnerei?Das geht doch gar nicht,oder?

Und wenn wie sieht das ethisch moralisch aus?

Zur technischen Seite der Sache gibt es zwar Berichte(Totalitaer,de - Die Waffe

gegen die Kritik),aber,das kann doch nicht sein,das soetwas gemacht wird,oder?

Unter welchen Motiven?

In der Mail geht es mir eigentlich um die Frage,ob es kriminellen Elementen,

aus dem Motiv der Bereicherung,oder Gruppierungen aus ideologischen Motiven,

möglich ist ,sich Wissen und Technik anzueignen,die zu anderen Zeiten,

aus anderen Motiven,entwickelt wurde.Und stellt der technische Wissensstand,der

der Allgemeinheit bekannt ist wirklich das Ende der Fahnenstange dar?

Ist es denn nicht kriminellen Elementen genauso möglich,ich sage das jetzt mal verharmlost und verniedlichend,einzelne Personen oder Gruppen mit relativ einfachen Mitteln,aus welchen Motiven auch immer, auszuspionieren?Und stellt diese "Ausspioniererei" nicht einen erheblichen Eingriff in die Privatsphere dar?

Ist es möglich einzelne Personen oder Gruppen,eine Akzeptans einer gewissen Öffentlichkeit(suggeriert?),

die z.B. mit Hilfe von Internetseiten,wie zum Beispiel dem "Pranger"geschaffen werden könnte,mal vorausgestzt,zu terroriesieren und oder zu schikanieren,und das in aller (suggerierten)Öffentlichkeit?

Haben die Leute die da am Pranger,oder

auf irgendeiner anderen Seite verunglimpft,oder gar Verleumdet werden,eigentlich eine Chance zur Gegenöffentlichkeit?Ist das nicht Rufmord?

Vor einigen Jahren bin ich per Zufall auf die Seite "Der Pranger" gestoßen,damals lief das noch nicht

unter dem Deckmantel der Partnervermittlung.Können sich einzelne Personen,oder Interessengemeinschaften,aus reinem Selbstzweck,solcher Seiten bedienen,

um unter dem Deckmantel einer fragwürdigen Zivilkourage,durch anzetteln

irgendwelcher Hetzkampagnen,eigene,ganz persöhnliche Interessen durchsetzen?

Können solche Seiten zur Koordination von kriminellen machenschaften dienen?

Die Frage,ist es Möglichkeit oder Unmöglichkeit,technisch und gesellschaftlich,

einzelne Personen,oder auch Gruppierungen,aus einer kriminellen/ideologischen

Energei heraus,zu manipulieren oder zu beeinflussen,terrorisieren oder zu

schickanieren,und zwar gezielt.

Zielgruppenmanipulation durch Massenmedien sind alltägliche Manipulation,der man

sich,mehr oder weniger,entziehen kann.Wird das Recht auf Privatsphäre,schleichend,tiefenpsychologisch,durch Sendungen,wie,zum Beispiel "Big brother",untergraben?

Sollte bei einem der Angemailten ein gewisser Wissensstand zum Thema vorhanden sein,

wäre ich über Hinweise zum Thema froh.

Auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen

maile ich verschiedene Adressen aus dem Internet an,und hoffe auf

konstruktive Antworten und Kritiken.

Homepage: keine Angabe   Email: Kuckuck38259x[AT]aol.com

646. Ein neuer Hörer schrieb am 30.04.2001 - 23:31 Uhr
Hallo, die Sendung heute (Montag, 30.4.2001) mit den Musiker aus dem spanischen Galicia war echt super! Ich habe zufällig reingehört und werde das in Zukunft wohl öftremachen!

Super Kompliment an die Verantwortlichen und bis zum Konzert am 8.5. in der Muffathalle
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

647. Ralf schrieb am 26.04.2001 - 13:36 Uhr
Tolle Seiten! Kompliment, schaut doch auch mal auf unserem Webmaster Portal www.4-Webmasters.de vorbei.

Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: keine Angabe

648. Horst Mischke schrieb am 11.04.2001 - 10:54 Uhr
Ich finde der Beitrag über das Theater ( Ludwig-Thomahaus Dachau) war gelungen. vielleicht hört man sich im Herbst bei den neuen Vorstellungen wieder. Weiter so. Gruß "ANTON" im Stück.
Homepage: keine Angabe   Email: Roehrmoos[AT]gmx.de

649. alf (köln) schrieb am 06.04.2001 - 17:06 Uhr
Hoffentlich, liebe Leser, ist mein Geschwätz nicht eine Beleidigung für Ihre Intelligenz – denn ich spiele nicht in Ihrer Liga. Mit diesem Eintrag komme ich aber meinem selbstgesteckten Ziel, König der deutschen Gästebücher (bzw. Foren) zu werden, einen Schritt näher – gleichzeitig schicke ich einen Gruß aus Köln. Bei wem sich Leselust und Krimis nicht so vertragen wie saure Gurken und Milch, kann mich mal auf meiner Homepage www.krimi-umsonst. de besuchen. Dort steht eine Kostprobe meines Romans „Die Eintagsfliege“ (Alf Rolla: Libri/BoD), eine Rezension ist auf www.buecher4um.de zu finden.

Übrigens, auch in diesem Jahr darf man lesen ...



An die Webmaster: Ich belästige Sie nicht gern, aber Sie wissen ja, wie so was ist: Bestätigen Sie mir bitte diesen Eintrag. Danke.

Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: alf-rolla[AT]kulturserver.de

650. Oliver schrieb am 04.04.2001 - 17:59 Uhr
Hi schöne Seite, ich werd sie auf jedenfall weiter empfehlen. Mach weiter so.

Falls du noch einen Counter mit Eintrag ins Chartsystem + Eintrag in unsere Suchmaschine brauchst dann besuch doch mal meine

Page unter www.counter.li. Das ist eine super Möglichkeit um deine Seite zu promoten. Weiterhin kann man it unserem Partnerprogramm

mit der eigenen Seite Geld verdienen. Wir zahlen zur Zeit 0,1 DM pro Klick.

Schau doch mal vorbei.
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: webmaster[AT]counter.li

651. DJ Floh w.B. schrieb am 28.03.2001 - 02:24 Uhr
Hallo Ihr, gibt es den Markus Sieger noch bei Euch, wäre nett wenn der sich mal bei mir meldet. Ciaoi, DJ Floh w.B.
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: Floh[AT]DJ-at-Work.de

652. alf (köln) schrieb am 01.03.2001 - 13:19 Uhr
Ein Gruß aus Köln – dazu mein Buchtipp für alle Krimifans: Die Eintagsfliege/Alf Rolla (Libri/BoD). Der Inhalt: Für die Polizei in der Domstadt sieht es zunächst nach einem Attentat von Terroristen aus. Doch damit gibt sich ein Kellner, der vor dem beruflichen Aus steht, nicht zufrieden. Er ermittelt auf eigene Faust, und je mehr er sich mit den Hintergründen befasst, gerät er in eine Welt, die dem Macho bisher fremd war: in die Welt der Transsexualität. Das Urteil: ... Die Form des Erzählens mag vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein, macht aber neugierig auf weitere Romane – eben, wie es sich für einen tollen Krimi geziemt (www.how2find.de)
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: alf-rolla[AT]kulturserver.de

653. linksruck hochschulgruppe schrieb am 27.02.2001 - 14:42 Uhr
Aufruf zum Protest

am 10.März beim Parteitag der Grünen in Stuttgart



Spätestens seit dem GAU in Tschernobyl sind die Risiken und Gefahren von Atom-kraft offensichtlich. Seit dieser Zeit gibt es stabile Mehrheiten von über 60% der Bevölkerung, die sich für den Atomausstieg aussprechen. Genau dafür ist auch vor über zwei Jahren die Rotgrüne Regierung von Millionen gewählt worden.



Der “Atomkonsens” der rot-grünen Regierung ist aber kein Ausstieg. Die Atomwirtschaft jubelt: Laut Gert Maichel von der Atomlobby “Deutsches Atomforum”, sichert der Atomkonsens “den ungestörten Betrieb und die Entsorgung unsere Kernkraftwerke auf lange Zeit. Von einem Ausstieg kann keine Rede sein, es wurde allenfalls zur Halbzeit gepfiffen.”



Der Gipfel des “Atomkonsens” ist, dass Ende März die ersten Castortransporte unter einem grünen Umweltminister rollen werden. Insgesamt sind jährlich zwölf Transporte mit deutschem Atommüll von der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague in das Zwischenlager Gorleben vereinbart.



Der Grund hierfür ist, daß die Abklingbecken der deutschen Kernkraftwerke voll sind. Frankreich weigert sich aber, neuen Atommüll in La Hague wiederaufzubereiten, solange der alte noch dort lagert. Der Transport ist also nur der Türöffner für weitere Castortransporte - von Deutschland nach Frankreich. Sie sind notwendig, um die Kraftwerke am Laufen zu halten.

Deswegen rufen Anti-AKW-Aktivisten zur bundesweiten Demonstrationen am 24. März in Lüneburg und der gewaltfreien Blockade des Castor-Transportes auf.



Jürgen Trittin, 1997 selbst noch Demonstrant gegen die Castortransporte, ist heute fest entschlossen, die Transporte gegen den Widerstand in der Bevölkerung durch prügeln zu lassen. Für 100 Millionen Mark sollen 20.000 Polizisten gegen die Protestierenden eingesetzt werden. Sein Argument hierfür lautet, daß eine Blockade des Transports “mit dem Ausstieg durch den Atomkonsens ... nicht vereinbar” sei. In einem Brief fordert er deswegen die Grünenbasis auf, sich nicht an den Protesten zu beteiligen. Dafür kriegt er eine Sonderlob von den Atomkonzernen. Das Deutsche Atomforum dankt Trittin für seine “eindeutige Positionierung im Hinblick auf eine Befriedigung der in der Vergangenheit chaotischen Auseinandersetzungen.” Damit hat Trittin sich zum “Müllman der Atomkonzerne” gemacht, wie Atomgegner Jochen Stay, von der Organisation X-Tausendmal Quer, es treffend formulierte.



Viele Mitglieder, Sympathisanten und Wähler der Grünen stimmen Jochen Stay zu und wollen sich den Protest nicht verbieten lassen. Viele stört es, dass sie wegen des “Atomkonsens”, der seitens der Kernkraftwerksbetreiber noch nicht mal ratifiziert worden ist, zu Hause bleiben sollen.



Deshalb plädieren Grüne wie die Berliner Landeschefin Regina Michalik für die außerparlamentarischen Proteste gegen die anstehenden Castor-Transporte. Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele kündigte an, solange gegen die Castor-Transporte zu demonstrieren, bis das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet ist. Außerdem haben sich ganze Landesverbände der Grünen entschlossen, an den Blockaden teilzunehmen.

Es ist richtig, daß sie sich gegen die hochgefährliche Atomenergie und die Profitgier der Konzerne zur Wehr setzen. Es ist richtig das sie sich keine Maulkorb verpassen lassen wollen. Wir wollen uns solidarisch erklären mit denen, die ihre grünen Ideale nicht auf dem Altar neoliberaler Politik und wegen parlamentarischer Sachzwänge geopfert haben wollen.



Wir wollen an die außerparlamentarische Bewegung anknüpfen, die seit den Demonstrationen gegen das geplante AKW Whyl 1974 über ein Vierteljahrhundert den Atomkonzerne standhafte Opposition entgegengesetzt hat. Es war diese Bewegung, die die Atompolitik in Deutschland überhaupt zu einem gesellschaftlichen Thema gemacht hat. Es war diese Bewegung, die die Atombosse in die Defensive brachte. Trittins Deal mit die Atomindustrie, dieser einseitige Burgfrieden, ist nicht nur eine grosse Enttäuschung, sondern auch eine Affrontgegen die tausenden Aktivisten die sich in dieser Bewegung engagierten. Die Woche schreibt zu recht: “Jedes mal wird der Müll die Anti-AKW-Bewegung an zweierlei erinnern: dass ihr Kampf gegen die Atomkraft sein Ziel noch nicht erreicht hat. Und Zweitens, dass sich ohne den Druck der Straße wohl weniger bewegt hätte: das Aus für die WAA Gorleben, das Aus für die WAA Wackersdorf, das Aus für den schneller Brüter in Kalkar 1991 - diese Meilensteine waren Siege der Bewegung, nicht grüne Regierungspolitik.”



Diese Bewegung muß weiter gehen. Deshalb rufen wir alle auf, an der bundesweiten Demonstration am 24 März in Gorleben und an den drauffolgenden Camps teilzunehmen. Wir tun dies in Solidarität mit unsere französischen FreundInnen und Freuden, die in La Hague das gleiche tun wollen. Der Kampf gegen die Atomkonzerne ist International.



Der Parteitag der Grünen von 8.-11.3.2001 bietet eine hervorragende Möglichkeit die Bewegung gegen die Atomkonzerne wieder aufzubauen und auszuweiten. Wir wollen dort Grüne Kritiker des Atomkonsens innerhalb und außerhalb der Partei mit anderen Aktivisten durch einen bunten und kreativen Protest zusammenbringen. Wir wollen Trittin erinnern, dass nicht die Anti-Akw-Bewegung sondern die Atomkonzerne das Problem sind. Wir wollen zeigen, dass wir uns weder von Trittins Maulkorb noch von Polizeieinsätzen unser Recht zu protestieren verbieten lassen wollen. Wir wollen zeigen, dass die Anti AKW Bewegung lebt und fest entschlossen ist das zu vollenden, wofür eine ganze Generation gekämpft hat: einen wirklichen und kompletten Ausstieg aus der Atomwirtschaft.



Linksruck Bundeskoordination



Wenn ihr den großen Teil unseres Anliegen zustimmen könnt, wenn ihr mit uns gemeinsam Euren Protest zeigen wollen, ruft, fax oder mailt uns bitte an. Wir würden uns freuen mit Euch zusammenarbeiten zu können.



Linksruck, Tel.: 040.317.923.03 oder 040.317.923.01, Fax: 040.317.923.50

Mail: zentrale@linksruck.de

Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: lrhg[AT]gmx.net

654. noch mal michael schrieb am 19.02.2001 - 19:51 Uhr
und auch würde mich interessieren, wie ich euch auch in Ö empfangen kann;

und: auf unserer hp werden in kürze ein paar titel unserer cd zu hören sein!!!



so long - stay connected
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: michael[AT]funkstille.net

655. michael schrieb am 19.02.2001 - 19:49 Uhr
darf ich darauf hinweisen, dass die band funkstille aus kärnten in österreich

heftigst interessiert ist, überall aufzutreten und in allen radios zu spielen...



auch grüßen wir alles hier herzlichst!
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: michael[AT]funkstille.net

656. Yvonne Denk schrieb am 31.01.2001 - 11:16 Uhr
Hallo Ihr Lieben,

ich empfange Euren Sender über

Kabel und freue mich immer über

euer abwechslunsreiches und interessantes Programm, da ich im

"Outback" (Schrobenhausen) wohne und sonst relativ wenig über kuturelle Veranstaltungen in und um München mitkriege! Ihr seid sozusagen mein Nabel zur Welt!

Grüße aus der Diaspora!
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

657. BAUER SIMEI schrieb am 21.01.2001 - 18:05 Uhr
WAS WOLLEN SIE VON DER BAYERNPARTEI ALLES WISSEN ?

Josef Bauer Simei 08581-643
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: bp-bauer[AT]t-online.de

658. Charlotte H. schrieb am 15.01.2001 - 14:13 Uhr
Ziemlich plausibel Eure Argumentation zu BSE. Klar, es werden nicht LEBENSMITTEL, sonder WAREN produziert. Folglich hat produzierendeR KapitalistIN Interesse an billiger Produktion, nicht an gesunder (Gibts sowas eigentlich?) Ernährung. Alles absolut klar.

Wenn ich mich nun aber dafür entscheide, mich weiterhin mit Mitteln zu ernähren, anstatt dies nicht zu tun; habt ihr vielleicht eine Idee, was zum Hirsch man denn noch fressen kann?

Über einen anregenden Artikel würde nicht nur ich mich freuen.

Und, wenn Euch dazu genauso wenig einfällt, wie uns, dann bleiben wir eben bei durch den WOLF gedrehten Ekelhaftigkeiten, die wir wenigstens nicht identifizieren müssen.
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

659. D.Nodehi schrieb am 29.12.2000 - 15:13 Uhr
Ich schreibe z.Zt. eine Arbeit über nicht kommerzielle Radios in Deutschland und versuche dabei Vorschläge zur Qualitätssicherung der jeweiligen Sendeprogramme durchzuarbeiten. Ich kenne LORA durch prsönliche Mitarbeit in München und bin daher auch ein Fan von Lora, obwohl ich seit zwei Jahren in Berlin lebe. Alles Gute zum neuen Jahr und weiterhin viel Spaß auf der 92,4. Darius
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: nodehi[AT]aol.com

660. Stefan Tremmel schrieb am 14.12.2000 - 21:51 Uhr
Lora ist der größte Scheiß!!
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

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