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301. linksruck hochschulgruppe schrieb am 27.02.2001 - 14:42 Uhr
Aufruf zum Protest

am 10.März beim Parteitag der Grünen in Stuttgart



Spätestens seit dem GAU in Tschernobyl sind die Risiken und Gefahren von Atom-kraft offensichtlich. Seit dieser Zeit gibt es stabile Mehrheiten von über 60% der Bevölkerung, die sich für den Atomausstieg aussprechen. Genau dafür ist auch vor über zwei Jahren die Rotgrüne Regierung von Millionen gewählt worden.



Der “Atomkonsens” der rot-grünen Regierung ist aber kein Ausstieg. Die Atomwirtschaft jubelt: Laut Gert Maichel von der Atomlobby “Deutsches Atomforum”, sichert der Atomkonsens “den ungestörten Betrieb und die Entsorgung unsere Kernkraftwerke auf lange Zeit. Von einem Ausstieg kann keine Rede sein, es wurde allenfalls zur Halbzeit gepfiffen.”



Der Gipfel des “Atomkonsens” ist, dass Ende März die ersten Castortransporte unter einem grünen Umweltminister rollen werden. Insgesamt sind jährlich zwölf Transporte mit deutschem Atommüll von der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague in das Zwischenlager Gorleben vereinbart.



Der Grund hierfür ist, daß die Abklingbecken der deutschen Kernkraftwerke voll sind. Frankreich weigert sich aber, neuen Atommüll in La Hague wiederaufzubereiten, solange der alte noch dort lagert. Der Transport ist also nur der Türöffner für weitere Castortransporte - von Deutschland nach Frankreich. Sie sind notwendig, um die Kraftwerke am Laufen zu halten.

Deswegen rufen Anti-AKW-Aktivisten zur bundesweiten Demonstrationen am 24. März in Lüneburg und der gewaltfreien Blockade des Castor-Transportes auf.



Jürgen Trittin, 1997 selbst noch Demonstrant gegen die Castortransporte, ist heute fest entschlossen, die Transporte gegen den Widerstand in der Bevölkerung durch prügeln zu lassen. Für 100 Millionen Mark sollen 20.000 Polizisten gegen die Protestierenden eingesetzt werden. Sein Argument hierfür lautet, daß eine Blockade des Transports “mit dem Ausstieg durch den Atomkonsens ... nicht vereinbar” sei. In einem Brief fordert er deswegen die Grünenbasis auf, sich nicht an den Protesten zu beteiligen. Dafür kriegt er eine Sonderlob von den Atomkonzernen. Das Deutsche Atomforum dankt Trittin für seine “eindeutige Positionierung im Hinblick auf eine Befriedigung der in der Vergangenheit chaotischen Auseinandersetzungen.” Damit hat Trittin sich zum “Müllman der Atomkonzerne” gemacht, wie Atomgegner Jochen Stay, von der Organisation X-Tausendmal Quer, es treffend formulierte.



Viele Mitglieder, Sympathisanten und Wähler der Grünen stimmen Jochen Stay zu und wollen sich den Protest nicht verbieten lassen. Viele stört es, dass sie wegen des “Atomkonsens”, der seitens der Kernkraftwerksbetreiber noch nicht mal ratifiziert worden ist, zu Hause bleiben sollen.



Deshalb plädieren Grüne wie die Berliner Landeschefin Regina Michalik für die außerparlamentarischen Proteste gegen die anstehenden Castor-Transporte. Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele kündigte an, solange gegen die Castor-Transporte zu demonstrieren, bis das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet ist. Außerdem haben sich ganze Landesverbände der Grünen entschlossen, an den Blockaden teilzunehmen.

Es ist richtig, daß sie sich gegen die hochgefährliche Atomenergie und die Profitgier der Konzerne zur Wehr setzen. Es ist richtig das sie sich keine Maulkorb verpassen lassen wollen. Wir wollen uns solidarisch erklären mit denen, die ihre grünen Ideale nicht auf dem Altar neoliberaler Politik und wegen parlamentarischer Sachzwänge geopfert haben wollen.



Wir wollen an die außerparlamentarische Bewegung anknüpfen, die seit den Demonstrationen gegen das geplante AKW Whyl 1974 über ein Vierteljahrhundert den Atomkonzerne standhafte Opposition entgegengesetzt hat. Es war diese Bewegung, die die Atompolitik in Deutschland überhaupt zu einem gesellschaftlichen Thema gemacht hat. Es war diese Bewegung, die die Atombosse in die Defensive brachte. Trittins Deal mit die Atomindustrie, dieser einseitige Burgfrieden, ist nicht nur eine grosse Enttäuschung, sondern auch eine Affrontgegen die tausenden Aktivisten die sich in dieser Bewegung engagierten. Die Woche schreibt zu recht: “Jedes mal wird der Müll die Anti-AKW-Bewegung an zweierlei erinnern: dass ihr Kampf gegen die Atomkraft sein Ziel noch nicht erreicht hat. Und Zweitens, dass sich ohne den Druck der Straße wohl weniger bewegt hätte: das Aus für die WAA Gorleben, das Aus für die WAA Wackersdorf, das Aus für den schneller Brüter in Kalkar 1991 - diese Meilensteine waren Siege der Bewegung, nicht grüne Regierungspolitik.”



Diese Bewegung muß weiter gehen. Deshalb rufen wir alle auf, an der bundesweiten Demonstration am 24 März in Gorleben und an den drauffolgenden Camps teilzunehmen. Wir tun dies in Solidarität mit unsere französischen FreundInnen und Freuden, die in La Hague das gleiche tun wollen. Der Kampf gegen die Atomkonzerne ist International.



Der Parteitag der Grünen von 8.-11.3.2001 bietet eine hervorragende Möglichkeit die Bewegung gegen die Atomkonzerne wieder aufzubauen und auszuweiten. Wir wollen dort Grüne Kritiker des Atomkonsens innerhalb und außerhalb der Partei mit anderen Aktivisten durch einen bunten und kreativen Protest zusammenbringen. Wir wollen Trittin erinnern, dass nicht die Anti-Akw-Bewegung sondern die Atomkonzerne das Problem sind. Wir wollen zeigen, dass wir uns weder von Trittins Maulkorb noch von Polizeieinsätzen unser Recht zu protestieren verbieten lassen wollen. Wir wollen zeigen, dass die Anti AKW Bewegung lebt und fest entschlossen ist das zu vollenden, wofür eine ganze Generation gekämpft hat: einen wirklichen und kompletten Ausstieg aus der Atomwirtschaft.



Linksruck Bundeskoordination



Wenn ihr den großen Teil unseres Anliegen zustimmen könnt, wenn ihr mit uns gemeinsam Euren Protest zeigen wollen, ruft, fax oder mailt uns bitte an. Wir würden uns freuen mit Euch zusammenarbeiten zu können.



Linksruck, Tel.: 040.317.923.03 oder 040.317.923.01, Fax: 040.317.923.50

Mail: zentrale@linksruck.de

Homepage: http://www.linksruck.de   Email: lrhg[AT]gmx.net

302. noch mal michael schrieb am 19.02.2001 - 19:51 Uhr
und auch würde mich interessieren, wie ich euch auch in Ö empfangen kann;

und: auf unserer hp werden in kürze ein paar titel unserer cd zu hören sein!!!



so long - stay connected
Homepage: http://www.funkstille.net   Email: michael[AT]funkstille.net

303. michael schrieb am 19.02.2001 - 19:49 Uhr
darf ich darauf hinweisen, dass die band funkstille aus kärnten in österreich

heftigst interessiert ist, überall aufzutreten und in allen radios zu spielen...



auch grüßen wir alles hier herzlichst!
Homepage: http://www.funkstille.net   Email: michael[AT]funkstille.net

304. Yvonne Denk schrieb am 31.01.2001 - 11:16 Uhr
Hallo Ihr Lieben,

ich empfange Euren Sender über

Kabel und freue mich immer über

euer abwechslunsreiches und interessantes Programm, da ich im

"Outback" (Schrobenhausen) wohne und sonst relativ wenig über kuturelle Veranstaltungen in und um München mitkriege! Ihr seid sozusagen mein Nabel zur Welt!

Grüße aus der Diaspora!
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

305. BAUER SIMEI schrieb am 21.01.2001 - 18:05 Uhr
WAS WOLLEN SIE VON DER BAYERNPARTEI ALLES WISSEN ?

Josef Bauer Simei 08581-643
Homepage: http://No   Email: bp-bauer[AT]t-online.de

306. Charlotte H. schrieb am 15.01.2001 - 14:13 Uhr
Ziemlich plausibel Eure Argumentation zu BSE. Klar, es werden nicht LEBENSMITTEL, sonder WAREN produziert. Folglich hat produzierendeR KapitalistIN Interesse an billiger Produktion, nicht an gesunder (Gibts sowas eigentlich?) Ernährung. Alles absolut klar.

Wenn ich mich nun aber dafür entscheide, mich weiterhin mit Mitteln zu ernähren, anstatt dies nicht zu tun; habt ihr vielleicht eine Idee, was zum Hirsch man denn noch fressen kann?

Über einen anregenden Artikel würde nicht nur ich mich freuen.

Und, wenn Euch dazu genauso wenig einfällt, wie uns, dann bleiben wir eben bei durch den WOLF gedrehten Ekelhaftigkeiten, die wir wenigstens nicht identifizieren müssen.
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

307. D.Nodehi schrieb am 29.12.2000 - 15:13 Uhr
Ich schreibe z.Zt. eine Arbeit über nicht kommerzielle Radios in Deutschland und versuche dabei Vorschläge zur Qualitätssicherung der jeweiligen Sendeprogramme durchzuarbeiten. Ich kenne LORA durch prsönliche Mitarbeit in München und bin daher auch ein Fan von Lora, obwohl ich seit zwei Jahren in Berlin lebe. Alles Gute zum neuen Jahr und weiterhin viel Spaß auf der 92,4. Darius
Homepage: http://www.iranian.de   Email: nodehi[AT]aol.com

308. Stefan Tremmel schrieb am 14.12.2000 - 21:51 Uhr
Lora ist der größte Scheiß!!
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

309. harri stojka (gitancoeur) schrieb am 13.12.2000 - 18:16 Uhr
ch habe durch zufall eines meiner lieder (gon shanel)auf eurer playlist gefunden!!!Das freut mich und ist eine grosse ehre für mich.Besucht doch meine homepage-------wäre echt cool-----!

*Mfg harri (stojka)
Homepage: http://www.harristojka.com   Email: keine Angabe

310. Eva schrieb am 13.12.2000 - 16:55 Uhr
Bitte per Zufall auf die seite gestossen. Lora ist echt ein schöner Name - finde ich. Leider wohne ich in NRW und kann den Sender nicht hören. Oder gibt's Lora auch über Satellit?
Homepage: http://www.schellense.de.vu   Email: schellense[AT]hotmail.com

311. Detlef Koczian schrieb am 10.12.2000 - 22:08 Uhr
Zu Widu vom 1.12.2000 und nicht Widu vom 3.12.2000



Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte nicht, wenn er Gemeinsamkeiten bemerkt. "Ehrliche Besorgnis um den Sozialstaat" ist angetreten gegen "Saubermann mit nationalistischer Gesinnung". Da habe ich ein paar Fragen an und Hinweise für die Kontrahenten.



Der nachdenklich grüßende Widu beklagt "offene Grenzen, verbunden mit Ansprüchen auf Sozialleistungen" als "unsinnig". Wieso? Diejenigen, die offene Grenzen und einen Sozialstaat erfunden haben und mit manchem Aufwand am Laufen halten, sind dieselben, die "volks- wie auch globalwirtschaftlich" großen Nutzen daraus ziehen - sonst hätten sie es nämlich bleiben lassen. Also von Unsinn keine Spur. Und dass die für den funktionierenden Rechts- und Sozialstaat regelmäßig notwendigen Aufräumarbeiten nicht von "ein paar Deppen" oder "kahlrasierten Idioten", sondern von zahlreichen gutfrisierten, gebildeten, echten Polizeibeamten geleistet werden sollten, darin dürften sich meiner Befürchtung nach Herr Widu und Herr nicht Widu auch einig sein.



Widu fragt, ob man "Sozialisten...., die Veränderung der Eigentumsverhältnisse befürworten" zu geistigen Brandstiftern erklären soll. Halten Sie es mal damit, wie Sie wollen, aber vergessen Sie bitte nicht, mir die Herren und Damen zu nennen, ich habe nämlich schon lange keine solchen Sozialisten mehr gesehen.



Nicht Widu erwägt Widu's Klarstellung differenziert zu hinterfragen. Ich empfehle zu zeigen, dass sie falsch ist. Ob in Schwarzweiß oder in Farbe, das ist egal. Und an "Entweder-Oder" ist noch kein richtiger Gedanke gestorben.



Die vordergründige Distanzierung von blindem Hass soll ein Problem sein. Mir graut da mindestens so sehr vor der hintergründigen Identifikation mit sehendem Rechtsbewusstsein. Die geht so: Erst wird der Globus mit einer freiheitlichen Marktwirtschaft überzogen. Das hat nicht wenig Elend und Not weltweit zur Folge. Manch einer glaubt dem entkommen zu können, indem er hier aufkreuzt. Soll er aber nicht und somit gilt es, die Festung Europa sauber zu verteidigen. Und das geht effektiv nur mit einem bei den hiesigen Eingeborenen ordentlich verankertem Rechtsbewusstsein und einer gut ausgerüsteten, gesetzestreuen Polizei und nicht mit gesetzesbrechenden Individualschlägern oder Banden.



Nicht Widu möchte das Asylrecht denjenigen garantieren, die es wirklich benötigen. Diejenigen, die es wirklich benötigt hatten, waren die Macher des neuen, starken Deutschlands. Ihre Rechtsvorgänger hatten schließlich einen sauberen Weltkrieg inszeniert und blöderweise verloren. Die Rechtsnachfolger mussten vorführen, dass sie schwer geläutert waren und da war das Gewähren eines Asylrechtes ein kluger Schachzug.



Leicht ausgemergelte Schwangere in Begleitung von Kleinkindern, die bei Nacht und Nebel über die Grenze kommen und somit die Belange der BRD empfindlich stören, bräuchten ganz was anderes als ein Asylrecht, nämlich ein Ende der Scheiße in der Gegend, aus der sie kommen. Dann würde es sie nämlich gar nicht mehr zu den ach so gastfreundlichen Deutschen ziehen. Da ist allerdings der prächtig funktionierende Kapitalismus vor, einschliesslich all seiner menschenfreundlichen Asylrechtsverteidiger und durchaus hassfreien, bürgernahen Polizisten, die ohne Heuchelei schon mal erklären, dass ihnen die Elendsgestalten durchaus leid tun, die sie wieder rausschmeißen müssen. Davon haben die allerdings nichts.
Homepage: http://keine   Email: 082021772-0001[AT]t-online.de

312. nicht Widu schrieb am 03.12.2000 - 10:44 Uhr

Keine Ahnung, auf welche Sendung, auf welchen Beitrag sich Saubermann Widu bezieht. Unverständlich und wohl in Widu's nationalistischer/rassistischer Gesinnung begründet ist, sich einerseits für die "deutschstämmigen" Aussiedler einzusetzen bzw. diesbezügliches Engagement hervorzuheben und andererseits gegen Asylmißbrauch pauschal zu polemisieren. Seine "Klarstellung" wäre sicherlich differenziert zu hinterfragen, so hingeschrieben ist sie dummes Schwarzweiß-Denken und impliziert "Entweder-Oder" und entspricht exakt jenen rechtskonservativen Argumentationsmustern die sich vordergründig von Gewalt und blinden Hass distanzieren, aber mit Halbwahrheiten, Behauptungen, Ideologien etc. die Ausgrenzung von Minderheiten förden. Sicherlich darf die Diskussion um den "Mißbrauch" des Asylrechtes nicht tabu sein. Schon um es denjenigen zu garantieren, die es wirklich benötigen. Nur: die vordergründige Diskussion über den Mißbrauch des Asylrechtes fördert in der Form, wie sie anderswo geführt wird, die Vorurteile gegen Fremde(s) und lenkt die Richtung des Sozialneides vorrangig gegen Ausländer, Andersartiges usw. und macht so eine sachliche Diskussion nahezu unmöglich. Da wird dann recht schnell die völlige Abschaffung des Asylrechtes gefordert. Da gelingt es dann nicht immer, korrekt zwischen geistigen Brandstifter und ehrlicher Besorgnis um den Sozialstaat zu unterscheiden.



Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

313. Widu schrieb am 01.12.2000 - 19:22 Uhr
Ich kann Euere Ansicht über sogenannen "Rechtsexremismus" nicht teilen. Wenn ich mal klarstelle, daß generell offene Grenzen, verbunden mit Ansprüchen auf Sozialleistungen sowohl Volks- wie auch globalwitschaftlich unsinnig sind, bin ich dann in Euern Augen ein "Beifallklatscher" oder "Zustimmer", wenn Asylbewerberheime brennen?



Ja, wir haben in Deutschland ein paar Deppen, die sich für "Deutschlands echte Polizei" halten, und meinen, mit allem "aufräumen" zu müssen, was in der Gesellschaft unbeliebt scheint. Ihr Haß trifft JEDEN, der ihnen unsympathisch ist, EGAL, ob er in das "rechte" Feindbild paßt, oder nicht. Haßobjekte sind Juden, Ausländer, "Linke", wo man noch irgendwie einen "rechten" Hintergrund fabrizieren kann. Aber auf ihrer "Abschußliste" stehen auch Obdachlose, deutsche Außenseiter und Christen (passen schon weniger ins "rechte Feindbild). Zu guter Letzt gibt es noch Skinheadübergriffe gegen "Bonzen" und Aussiedler. Vor allem Aussiedler werden aber von den "Rechten Parteien" freundlicher behandelt, als von den "Linken". Der NPD-nahe Liedermacher Frank Rennicke hat den Aussiedlern sogar ein Lied gewidmet ("Mein Vaterhaus"). Trotzdem lastet man Übergriffe kahlrasierter Idioten, diesen "Rechten" an.



Und sagt mal, heißt das, daß man über den Mißbrauch des Asylrechts, nach Euerer Ansicht nicht mehr duskutieren darf, ohne gleich dem Verdacht "geistiger Brandstiftung" ausgesetzt zu sein?



Dann mal die Retourkutsche: Es gibt in Deutschland viele Verbrechen gegen reichere: Raub, Diebstahl, oft zusammen mit Mord und Totschlag. Begangen von Leuten, die dem Reicheren einfach sein Eigentum nicht gönnen, und nicht verstehen, daß man Besitzverhältnise nicht mit Gewalt verändern darf. Soll ich jetzt alle Sozialisten und alle, die eine Umverteilung fordern, zu geistigen Brandstiftern erklären, weil sie die Veränderung der Eigentumsverhältnise befürworten, und allen (zumindest armen) Räubern die geistige Grundlage liefern?



Mit nachdenklichem Gruß, Widu
Homepage: keine Angabe   Email: widu-ger[AT]gmx.de

314. Thorsten Gürntke schrieb am 26.11.2000 - 23:07 Uhr
Hallo,

nachdem ich jetzt seit September in München bin, habe ich nun endlich ein nichtkommerzielles Radio gefunden. Endlich Musik, die nicht überall läuft, dazu noch gute Themenauswahl. Klasse.

Macht ihr auch reine Musiksendungen in der man mal als Gast zu einer bestimmten Musikrichtung auftreten kann und diese präsentiert? Das wäre ziemlich toll. Und, wie wäre es mit einer Verlinkung unserer Seiten?

Viele Grüße

Thorsten
Homepage: http://www.progressivepages.de   Email: tg[AT]progressivepages.de

315. reiner selbstzweck schrieb am 19.11.2000 - 19:00 Uhr
Mir ist etwas zu Ohren gekommen.

Eine relativ aussergewöhnliche Gerüchteküche,aus der man mir ein schwerverdauliches Süppchen vorgesetzt hat,ist der Grund meiner Mail.

Unappetitlich ist gar kein Ausdruck!

Ist es möglich auf funktechnischem Wege jemanden zu beeinflussen oder zu

manipulieren?Oder sogar zu schikanieren und terrorisieren?

Unter dem Motto:"Einen am Sender?Nich ganz alleine?Kleine Mann

im Ohr?Falsche Wellenlänge?Auf den Zahn gefühlt(Amalgam)?Ist das Spinnerei?

Das geht doch gar nicht,oder?

Und wenn wie sieht das ethisch moralisch aus?

Zur technischen Seite der Sache gibt es zwar Berichte(Totalitaer,de - Die Waffe

gegen die Kritik),aber,das kann doch nicht sein,das soetwas gemacht wird,oder?

Unter welchen Motiven?Ist es denn nicht kriminellen Elementen genauso möglich,ich sage das jetzt mal verharmlost und verniedlichend,einzelne Personen oder Gruppen mit relativ einfachen Mitteln,aus welchen Motiven auch immer, auszuspionieren?Und stellt diese "Ausspioniererei" nicht einen erheblichen Eingriff in die Privatsphere dar?

In der Mail geht es mir eigentlich um die Frage,ob es kriminellen Elementen,

aus dem Motiv der Bereicherung,oder Gruppierungen aus ideologischen Motiven,

möglich ist ,sich Wissen und Technik anzueignen,die zu anderen Zeiten,

aus anderen Motiven,entwickelt wurde.Und stellt der technische Wissensstand,der

der Allgemeinheit bekannt ist wirklich das Ende der Fahnenstange dar?Ist es möglich einzelne Personen oder Gruppen,eine Akzeptans einer gewissen Öffentlichkeit(suggeriert?),

die z.B. mit Hilfe von Internetseiten,wie zum Beispiel dem "Pranger"geschaffen werden könnte,mal vorausgestzt,zu terroriesieren und oder zu schikanieren,und das in aller (suggerierten)Öffentlichkeit?Haben die Leute die da am Pranger,oder

auf irgendeiner anderen Seite verunglimpft,oder gar Verleumdet werden,eigentlich eine Chance zur Gegenöffentlichkeit?Ist das nicht Rufmord?Vor einigen Jahren bin ich per Zufall auf die Seite "Der Pranger" gestoßen,damals lief das noch nicht

unter dem Deckmantel der Partnervermittlung.Können sich einzelne Personen,oder Interessengemeinschaften,aus reinem Selbstzweck,solcher Seiten bedienen,

um unter dem Deckmantel einer fragwürdigen Zivilkourage,durch anzetteln

irgendwelcher Hetzkampagnen,eigene,ganz persöhnliche Interessen durchsetzen?

Können solche Seiten zur Koordination von kriminellen machenschaften dienen?

Die Frage,ist es Möglichkeit oder Unmöglichkeit,technisch und gesellschaftlich,

einzelne Personen,oder auch Gruppierungen,aus einer kriminellen/ideologischen

Energei heraus,zu manipulieren oder zu beeinflussen,terrorisieren oder zu

schickanieren,und zwar gezielt.

Zielgruppenmanipulation durch Massenmedien sind alltägliche Manipulation,der man

sich,mehr oder weniger,entziehen kann.

Sollte bei einem der Angemailten ein gewisser Wissensstand zum Thema vorhanden sein,

wäre ich über Hinweise zum Thema froh.Der Grund für meine Anonymität ist die Tatsache,daß bei derlei Fragenstellerei,

verständlicherweise,schnell der Ruf nach der Psychatrie laut wird.

Was auch Methode hat(ist).



Homepage: keine Angabe   Email: hurra38259[AT]cs.com

316. Beul & Nose schrieb am 11.11.2000 - 16:31 Uhr
Hey! Echt cool hier! Fetter Sender! Mal sehen, vielleicht werden wir ja unsere Tracks auch mal hier hören! ;-) CU Beul & Nose
Homepage: http://www.Beul-and-Nose.xodox.de   Email: LosPablos[AT]aol.com

317. Derek schrieb am 11.11.2000 - 11:40 Uhr
Hallo,



wollte nur auf



http://www.systemfehler.de/



hinweisen



Da geht's um unser Finanzsystem, und wie es unsere Gesellschaft negativ beeinflußt. Denkt mal an 1929, den BÖRSENCRASH und was danach kam.



Schaut mal rein, und wenn's Euch gefällt: bitte verlinken und weitersagen.



Grüße,

Derek
Homepage: http://www.systemfehler.de/   Email: keine Angabe

318. Cyrill schrieb am 08.11.2000 - 11:58 Uhr
Cooler Sound! Als kleine Ergänzung: www.cannapee.ch/botanik.html
Homepage: http://www.cannapee.ch/botanik.html   Email: digitalispurpurea[AT]netscape.net

319. munichx.de - das stadtmagazin im internet schrieb am 25.10.2000 - 18:35 Uhr
nett bei euch! kommt uns doch ab und zu mal besuchen unter:

www.munichx.de

überr eine verlinkung würden wir uns freuen!
Homepage: http://www.munichx.de   Email: gasteiger[AT]munichx.de

320. Gerhard Nasse schrieb am 05.10.2000 - 00:05 Uhr
Grüsse von B.T. an Lora
Homepage: keine Angabe   Email: Gerhard.Nasse[AT]t-online.de

321. Aktionsgruppe Indianer und Menschenrechte schrieb am 04.10.2000 - 18:21 Uhr
Wäre es möglich einen Veranstaltungshinweis zu senden? Das wäre sehr nett. Nachdem die Veranstaltung ganz in der Nähe eures Radios stattfindet, wäre es ja vielleicht auch möglich, dass ein Berichterstatter von euch vorbeischaut.



Am 10. Oktober findet um 20.00 Uhr in den Räumen des Kriechbaumhofes (Preysingstraße) eine Veranstaltung mit Chief Arthur Manuel statt.

Arthur Manuel kommt aus British Columbia und ist der Häuptling der dort ansässigen Shuswap-Indianer.

Die Shuswap wehren sich gegen die Abholzung ihres Territoriums, die wegen eines Skigebietes geplant wird.
Homepage: http://aktionsgruppe.de   Email: post[AT]aktionsgruppe.de

322. Markus schrieb am 29.09.2000 - 23:46 Uhr
Hi guys, die Sache mit dem Gegenstandpunkt ist wirklich super. Habe hier in Seattle nicht viele Quellen fundierter politischer Analysen.

Dass ich die Klamotten vom Gegenstandpunkt von Eurer Website abzwacken kann, ist klasse.
Homepage: keine Angabe   Email: bp349[AT]scn.org

323. Klaus Kuhfuss schrieb am 23.09.2000 - 09:40 Uhr
Hallo, Gruss aus Herford in NRW.

Wir machen auch schon 10 Jahre

Bürgerradio. Wir sind ein eingetragener Verein. Viel Erfolg und noch mehr Mitmacher bei unserer gemeinsammen Sache! Bürgerradio für alle/ auch für Sie!! Wir suchen auch im Internet Kontakte mit anderen Radiomachern. PS wir versuchen gerade ein Internetradio

Bürgerfunk NRW zugründen, wo unsere Sendungen nachträglich noch mal jeder Zeit abgerufen werden können. So eine Woche nach der Sendung.
Homepage: http://www.owfherford.de   Email: owfbfunk[AT]aol.com

324. Kernstock Rudolf schrieb am 22.09.2000 - 19:21 Uhr
Zu meinen Glück oder Bedauern? Wer weiß habe ich noch nie Ihre Sendung gehört, aber Sie sind in der glücklichen Lage meine Homepage zu besuchen, ich hofffe Sie machen dies und bringen gleich in Ihrer Sendung ein paar Texte von mir, damit ich bekannter werde, sollte dies der Fall sein, dann könnten Sie ja die Hörerreaktionen an mich weiterleiten, sollten Sie diese überleben!Tschau Rudl
Homepage: http://www.goelsen.net/private/kernstock   Email: kernstock[AT]goelsen.net

325. Knallaschocka schrieb am 15.09.2000 - 14:00 Uhr
Ralf & Vokka vom Knallaschocka (Sendung im Bürgerradio der Lippewelle Hamm in Westfalen) grüßen alle Macher und Hörer von Lora ! Sollte es Euch mal in unser Sendegebiet verschlagen, hört doch mal rein. Ihr seid herzlich eingeladen. Unsere neue Homepage befindet sich z.Zt. im Aufbau... vielleicht könntet Ihr uns als "Link" aufnehmen. Wir würden uns revanchieren. Gruß Ralf
Homepage: http://www.Knallaschocka.2xs.de   Email: Knallaschocka[AT]gmx.de

326. tom schrieb am 13.07.2000 - 15:27 Uhr
eine gruss an eva strasse.

hallo eva. ich finde dich echt süß. warum hört man dich nicht im radio? ein dickes bussi
Homepage: keine Angabe   Email: primanina[AT]gmx.de

327. massi schrieb am 15.06.2000 - 12:12 Uhr
Visit:



http://www.surfpatrouille.de



Surfmusik vom Feinsten !!!
Homepage: http://www.surfpatrouill.de   Email: massi[AT]surfpatrouille.de

328. Christian Hirmer schrieb am 05.06.2000 - 04:09 Uhr
Ich find' es doll, das es solche

Radiosender gibt. Leider hier in

Ingolstadt is nix da. Aber wer

weiß...Könnt Ihr noch 'freie

MItarbeiter' gebrauchen ?

und zwar Musikspecialisten ???

Sucht Ihr irgendwelche interes.

Titel ? - habt Ihr Kontakt zu

Plattenfirmen ???

Vielleicht kann ich Euch helfen ??

m@ilt mir mal zurück.

Habt Ihr schon genügend Sommer-

hits 2000 und wirklich gute ?

für Euren Sender ??

z.b. die neu LOONA 'Latino Lover'

od. die v. JUMP & JOY 'Vamoz

Everybody' ? od. ATC 'Around The

World La la La La La' das werden

100% SOMMERHITS - GLAUBT MIR !!

Also wenn ich Euch irgendwie helfen soll - meldet Euch.

Liebe Grüße aus Ingolstadt

DJ CHRIS
Homepage: http://noch in Bearbeitung !   Email: DJ-CHRIS[AT]iname.com

329. mario schrieb am 14.03.2000 - 11:12 Uhr
nix für pappnasen - aber für diese wundersamen gechöpfe denen deutsch mal anders soundz in die birne ziehen. deswegen; checkt das, sabbert ins gästebuch oder kommt zur nächsten club event nacht in münchen. es spielen gnadenlos auf: los kunka boys, farfisa farwerk, kirmes, the cosmic, das godorchester. tv mitschnitt an diesem wunderabend deutscher musik. man sieht sich also? dann surft hin - ihr sockenscharfmacher . . .

Homepage: http://www.musikbasis.de   Email: brainfood[AT]bigfoot.de

330. Ute Fischer schrieb am 05.03.2000 - 20:50 Uhr
Hallo,

wir heiraten dieses Jahr am 24.06. - könnt Ihr uns vielleicht einen Tip geben, wo oder wie wir eine gute Latino Band finden können?
Homepage: http://keine   Email: Ute_Fischer[AT]knuut.de

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